Das Pop-Oratorium

Das Pop-Oratorium „Ich bin“ ist ein zweistündiges Werk für Jugend-Chor, sinfonisches Orchester, Band, Solisten und Schauspieler, in dem die sieben Ich-bin-Worte Jesu und seine Wundertaten musikalisch verarbeitet sind.

Ein breites Spektrum musikalischer Ausdrucksmittel bietet einen spannenden, faszinierenden Blick auf die einzigartige Persönlichkeit des Gottessohnes. Dabei erfolgt eine Verknüpfung von klassischem Orchester- und Chorapparat mit Gesangssolisten und einer Rockband.

So stehen hymnische Choräle in Verbindung mit Strukturen und Formen aus: Rock, Blues, Rhythm’n’Blues, Pop / Balladen, Gospel, Country, Jazz und Cross-Over. So wird der Zuhörer durch Musik, aber auch durch Schauspiel immer mehr in das Wirken des Gottessohnes geführt.

Komponiert wurde das Werk von Sigi Hänger und Christoph Oellig. Jürgen Deppert schrieb das Libretto und Benjamin Stoll entwickelte die Geschichte und das Skript und führte Regie.

Hauptakteure sind die etwa 1.600 SängerInnen aus den Gebietskirchen der Neuapostolischen Kirche Nord- und Ostdeutschland. Aufgeführt wird das Pop-Oratorium im Juni 2018 in Leipzig im Rahmen des zentralen Gottesdienstes für Jugendliche mit Stammapostel Jean-Luc Schneider.

Die Uraufführung der Komposition fand am 1. Juni 2013 in der Westfalenhalle Dortmund statt und wurde im Rahmen des neuapostolischen Kirchentages Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Eine zweite Aufführung folgte am 15. Juni 2013 in der O2 World Hamburg.